Auf die bilder der hochzeitsgesellschaft, man sieht sie schauen in die luft oder massenscreening, fast, als ob sie langweilten sich.

Der tod des leibwächter von Charb gebracht hat, auch wenn sie im licht. Weil sie wissen alles auf « ihre » VIP-diese 500 polizisten bauen und diskretion.

veranstaltung vom 11. januar 2015. Die 500 offiziere sicherheit hier im vordergrund, müssen für den schutz sechzig ausländische staats-und regierungschefs und die meisten entscheidungsträger in deutsch.

Auf die bilder der hochzeitsgesellschaft, man sieht sie schauen in die luft oder massenscreening, fast, als ob sie langweilten sich. Dunkler anzug, das auge auf die lauer, sie bilden den rahmen für die « offiziellen ». Sie sind es, die unbekannten gesichter der ersten zeilen der vom 11. januar.

Sie verhindern, dass sie gefilmt werden, die versuchen, das verschwinden des rahmens der offizielle fotos und luftverkehr zu sprechen, ihren beruf : 500 offiziere sicherheit der unter-richtung der geschützten personen der SDLP (schutz) suchen die anonymität fast so viel, dass sie prüfen die gefahr. Sie schützen die minister, präsidenten, die Staats-und ausländischen besuch, die anti-terror-richter und mitglieder der zivilgesellschaft, dass die Uclat (Einheit für die koordinierung der terrorismusbekämpfung) ist der auffassung, bedroht.
Sie sind in trauer und erschöpft. Ein paar stunden der ruhe nur von diesem 7. januar, wo sie zum ersten mal in ihrer geschichte einen der ihren tod im dienst. In den räumlichkeiten von "Charlie Hebdo", Franck Brinsolaro die 48-jährige, der leibwächter von Charb, ermordet wurde auch zeit, dass er schützte.

« vor, es gibt menschen mit schweren waffen »

SDLP, rue de Miromesnil, Paris, man hatte kaum zeit, sich zu sammeln. Eine minute der stille, ein paar tränen, und viele schlaflose nächte da. Es dauerte organisieren, die neue aufgaben – die zahl der menschen zu schützen, hat sich seit der vergangenen woche – und der vorbereitung auf die vom 11 januar, wo 44 Staats-und regierungschefs ausländer kamen zu ehren der opfer der anschläge.

« Wir sind hier, um zu frieden und leben schützen. Vor, es gibt leute, die gehen in den krieg mit schweren waffen », bedauert Herbert Benzadi, gewerkschaftsvertreter Allianz SDLP. Im september 2014 benannte er bereits mit anderen gewerkschaften polizisten, einem mangel an materiellen und personellen mittel, um sicherzustellen, missionen immer mehr.

neben ihrer Glock, gummizug nichts unterscheidet die männer in der SDLP von denen, die sie schützen. « Es war keine große andere mit mehr, mein mann", sagte Ingrid Brinsolaro in einem interview im Westen zu Frankreich, sondern ein mann ende, diskret, die liebte ihren beruf. »
« Es ist wie ein feuerlöscher », beschreibt Herbert Benzadi. Unsichtbar, aber notwendige, still und mobilisiert. Ihre erste qualität : nicht zu behindern. « Man hat nicht immer lust haben, ein wachhund », betont der ehemalige offizier, der sicherheit von Nicolas Sarkozy und François Baroin, die seit integrierte service-temporäre einsätze, die für die sicherheit ausländischer persönlichkeiten.

« sie mal, ich beginne mich zu fragen, ob nicht ich die beule in der polizei, und diejenigen, die in " Charlie Hebdo », sagte Charb 2013.

Anpassungsfähigkeit, ermessen, muss man lernen, die sprache und sitten des « seine » persönlichkeit – das ist, wie sie sagen, oft mit zuneigung zu sprechen, von dem, was sie zu schützen. Vom morgen bis zum abend die folgen, die damit verbunden sind. Tage siebzehn stunden, in denen sie gemeinsam mit « ihrem » VIP privatsphäre ein auto, aber auch ein gespräch, manchmal eine mahlzeit. Leibwächter, fahrer, « super-kindermädchen » auch débrouillant jede schwierigkeit, visa zu erhalten, die den kindern zu erholen. « Man ist im ersten kreis, man geht mit ihnen in den urlaub, man kennt ihre familie », erklärt Herbert Benzadi.

" Mit "meiner" persönlichkeit, man musste nicht mehr sprechen, um sich zu verstehen. Man sah, wusste man, was der andere dachte, erklärt, nostalgisch, Christophe Crépin, der sprecher der gewerkschaft UNSA Polizei. Es ist eine beziehung von mimikry. » In einem interview mit der zeitschrift Charles im juni 2013, Charb das zauberte mit humor : « sie mal, ich beginne mich zu fragen, ob nicht ich die beule in der polizei, und diejenigen, die in "Charlie Hebdo". »

Am 7. januar, Franck Brinsolaro starb im service. « Er starb für die freiheit der presse », sagte seine frau. Auf den schildern am sonntag konnte man lesen, die nebeneinander die slogans « Ich bin Charlie » und « Ich bin polizist ».

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- Februar 10, 2015

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