Bernard Maris : ein fuß hat « Charlie », der andere hat die Bank von Frankreich

Bernard Maris, schriftsteller und ökonom.

Bis zu seinem letzten atemzug, Bernard Maris hat ein mann empfindlich auf alle schwingungen seiner zeit. Volkswirt, journalist, schriftsteller, « onkel Bernard » – , behielt seinen zorn wochenzeitung Charlie Hebdo " – hat sie umarmt das leben und biss in die geschichte ein, die neugier von einzigartiger eleganz und barock-ein freier geist. Sein letzter blick wurde von Michel Houellebecq.

mitte dezember, Maris hatte auch das abendessen mit ihm, zum ersten mal, mit ein paar kumpels von Charlie. Die beiden männer wollten sich gemeinsam ein symposium an der Sitzung teil und machten sich im voraus die aufregung sicher, dass das unwahrscheinlich duo gefahr zu wecken, in der hilfe. Maris sah in der schwefeldioxid-schriftsteller« ökonom » toll, eine moderne driften, brutal und hemmungslos. Karte und Gebiet (Flammarion, 2010), war Bernard Maris « offenbarung » : « Kein schriftsteller ist passiert, sie als Houellebecq der wirtschaftlichen malaise, die gangrän unserer zeit », schrieb er. Im pantheon literarischen waren Balzac, Zola, Maupassant und so seit, Houellebecq.

Für Männer, der schriftsteller zeigt, dass « die glu dämpft ihre schritte, sie aber weich, hindert sie daran, sich zu bewegen und macht sie so traurig und so traurig, schäbig, ist wirtschaftlicher natur ». Ihm verbracht hatte, so viele stunden, bei dem mehrere generationen von studierenden zu erklären, seine eigene vision empfindliche der wirtschaft, war groß, dass die heldin desillusioniert von Der Karte und Gebiet, professor für volkswirtschaftslehre, zerstört hatte, sein leben zu lehren, unsinn widersprüchlich zu der idioten aufdringlich ». Der ökonom Maris sagte seine schande zu sehen, jeden tag mehr, den ökonomismus zu demütigen politik.

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Denn, wie viele menschen seiner generation, ist von der politik, dass Bernard Maris, geboren 1946 in Toulouse, war gekommen, um die wirtschaft. In einem schönen buch sehr persönlich, schriftlich nach dem tod seiner frau, Bernard Maris, bis sich hier ein, wenn anstand, hatte gespalten rüstung, wieder den faden seiner persönlichen geschichte, und gestand, dass er noch nie hatte sie sich erholt hat von mai 68. Der hintergrund seiner frühen kindheit, Maris erinnerte sich daran, dass die geschichte hatte « untergetaucht», "immer", « weit, sehr weit, mit seinen großen wellen ». In die steine verstreut seiner jugend, die er hörte noch die stimme, die zahlreichen, farbigen okzitanisch, die von seinen vorfahren, die der held des maquis des Rieumes-Savères, und die von seinen mentoren unter sozialistische PARTEIEN von Muret, in de … In diesem buch ein Plädoyer (unmöglich), die sozialisten (Albin Michel, 2012), Maris versuchte noch, ohne wirklich zu glauben, für die sanierung der anteil der traum – intakt – die jugend. Immer hing Marx und vieles mehr zu Keynes, es pestait gegen seine kameraden, die sozialisten haben sich die « manager » und dann mit nicht mehr als eine « welle projekt, um uns aus dem haushaltsdefizit ». Maris wollte verstehen«, warum der sozialismus wird geleert, seinen sinn »…

der mann dort zeigte sich, um ein anachronistisch, ein re aktion sozialistischen einen nostalgischen, patentiertes oder ein sanfter träumer. Seine voreingenommenheit und sein geist ätzend verführt zum punkt, um mehrere seiner werke echte « bestseller » in einer disziplin, in der sie kaum legion : Keynes oder der ökonom bürger (Edition Pressen von Sciences Po, 1999), Die Börse oder das leben", schreibt Philippe Labarde (Albin Michel, 2000) oder seine Antimanuels wirtschaft (Bréal, zwei bände, der 2003 und 2006) trafen auf ein sehr breites publikum. Seine kolumnen und seine duelle radio France Inter gaben ihm eine audienz größte noch. Während der sieben jahre, die er stellte, ohne konzession, aber immer ein lächeln hing an den lippen, seinen gegner « liberal », Dominique Schaumwein, beauftragter leiter der redaktion der wirtschaftszeitung "les Echos". « Wir liebten unsere meinungsverschiedenheiten », sagt der letzteren, gut zu wissen, dass Bernard Maris noch nie praktiziert, die religion des feindes. Dieses bildersturm war ohne zweifel mit einer gewissen schadenfreude im allgemeinen rat der Bank von Frankreich. In der letzten zeit, der ökonom war doch ausgehärtet, so – in den spalten von Charlie, dass er nicht einmal mehr die vorteile des euro, und schleppt seine abscheu jeden tag schwerer von der gesellschaft für konsum, mehr und mehr, von der wirtschaft selbst. Der mann, der kommt zu verlieren, das leben unter den kugeln des fanatismus, suchte sie uns einfach nur zu bewahren, « die wut des kapitalismus ».

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- Oktober 27, 2014

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