Der junge Irische angry sich weigern, l’« migration forc e »

Eine protagonistin gegen die wirtschaftskrise in Dublin, dem 12 november 2010.

Dublin-sondergesandte

« Man hat manchmal den eindruck, dass man treibt uns an der tür. » Seit er seinen abschluss kommunikation vor zwei jahren, Tom Walsh, 26 jahre alt, fährt arbeitslosigkeit und gelegenheitsjobs in Dublin.

Entmutigt, zwei seiner freunde weg sind, versuchen ihr glück in London, ende dezember 2013. Seine schwester Anna, sie zu, legte seine koffer in New York. « Ich liebe mein land und ich möchte bleiben, doch die regierung kümmert sich nicht um die absolventen zu fliehen », sagt er.

« brain DRAIN " BEUNRUHIGENDE AUSMAßE angenommen HAT »

einwanderungsland ist vor der krise, hat Irland seit 2008 gesehen, mehr als 300 000 menschen – im wesentlichen der unter 35-jährigen – sein hoheitsgebiet zu verlassen, bei einer bevölkerung von 4,5 millionen einwohner. « Bei uns werden die rezessionen sich immer begleitet von emigrationswellen, aber die abwanderung diese beunruhigende ausmaße angenommen », meint Ray Kinsella, ökonom an der University College Dublin (UCD).

ursache : die arbeitslosigkeit, natürlich trifft und die unter 25-jährigen (26 %) doppelt so viel wie der durchschnitt. Aber die jugendlichen, die in zorn, als Tom Walsh, die haltung der Staat ist auch in frage. So wird im jahr 2013 das ministerium für arbeit schickte mehr als 6 000 briefe von arbeitslosen jugendlichen, die ihnen job-angebote in Australien, dem Vereinigten Königreich oder den Vereinigten Staaten. « Aber nie in Irland, empört sich David Gibney, 33 jahre alt. Diejenigen, die diese e-mails leben, das als erzwungene emigration, es ist brutal. »

Entschlossen, zu bleiben « kämpfen » für ihr land und das gefühl der gleichen revolte zu schimpfen, die bei vielen jungen menschen, er und ein dutzend andere gegründet haben, in 2013 die bewegung « We are not leaving ! » (« wir fangen nicht ! »). Nach einer ersten öffentlichen veranstaltung im november 2013 in Dublin, die idee gestreut hat in mehreren städten, wo der debatten organisiert sind. Ziel : jungen menschen helfen, sich hängen, anstatt eine einfache fahrt für das ausland. Und vor allem überzeugen Dublin-politik zu ändern. « In den letzten jahren, die maßnahmen und schob die mehr las aus vervielfacht », sagt Herr Gibney.

« WELCHE ZUKUNFT BEREITET SICH EIN LAND VERACHTEN UND SEINE ABSOLVENTEN ? »

Die arbeitslosenunterstützung für die unter 25-jährigen haben, ende 2013, wurde reduziert, 188, – bis 144, – euro pro woche. Und die regierung hat das system der « jobBridge », der verträge von sechs bis neun monaten zu 40 stunden pro woche, in denen die jugendlichen erhalten 50 euro mehr als das arbeitslosengeld. Und wie die unternehmen dazu zu missbrauchen.

« Wenn ein beratungsunternehmen, hat mir angeboten, einen dieser jobs die rabatte so, dass ich einen doktortitel, das war der tropfen wasser : ich habe alles überzogen für Berlin, zeugt Sarah, auf die ein Internet-foren, wo die jungen emigranten sagen, ihr leid. Welche zukunft bereitet sich ein land verachten und seine absolventen ? »

Zwar mit der übernahme, die zahl derjenigen parteien, wie Sarah, zurückkehren. « Aber nicht alle", betont Herr Gibney. Und die regierung muss mindestens die perspektive auf eine bessere zukunft für alle diejenigen, die bleiben wollen. »

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- Oktober 21, 2014

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