Die chr möchte von Mosul erzählen ihre vertreibung, kalt und unerbittlich

Eine christliche familie, die geflohen sind, Mosul geflohen im keller einer kirche Erbil. Hier, am 22, juli.

Sie haben alles verloren, außer das leben. In diesem Irak verwandelt, in der hölle auf der erde seit elf jahren, die christen aus Mosul sind lebendig, fast erleichtert, verurteilt werden, zu wandern und exil. Hat syrisch-orthodoxen kirche Oum Nour (« Mutter des lichts ») Erbil, zehn-acht familien stapeln sich im keller, das flüchtlingslager.

Alle erzählen, über die islamischen Staat ausgerufen hat ein « kalifat » auf die eroberten gebiete im Irak und in Syrien, die gleiche geschichte. Es ist nicht chaos. Es ist die geschichte einer organisation kalt und unerbittlich.

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« Seit drei wochen, die männer, die da ‚ ech sich nicht um uns. Sie griffen den soldaten, polizisten und beamte der schiiten. Wir lebten unauffällig », erzählt ein mann.

« Wir hatten keine freiheit, aber es ging. Wir, die frauen, die portionen lange kleider und hijab zu übersehen », sagt seine frau. « Einige sagten, dass wir geschützt, zeugt Reham, eine mutter in der familie. Sie schienen fast friedlich. "

" EIN "N" IN DER FARBE ROT, und AUF JEDEM HAUS "

Bevor sie in die hände der islamistischen terroristen, Mosul beherbergte zwischen 5 000 und 25 000 christen. Viele flüchten, sobald der eroberung durch die islamischen Staat, der am 10. Die straße in richtung Kurdistan bleibt erstaunlich offen, trotz der kämpfe, die vereinzelt zwischen dschihad und kurdischen peshmerga. Auch mit dem bus Mosul-Erbil im dienst bleibt.

Die situation ändert sich am 16. Am abend dschihadisten besuchen jedes christliche familie. "Sie zeichneten ein "N" in einem kreis, in der farbe rot, und auf jedem haus ", zeugen die flüchtlinge. « N » für « nassarah », ein name verwendet, um die christen im heiligen Koran. « Sie haben gefragt, die telefonnummern der einzelnen familie und sagt, dass man nicht zögern, sie zu nennen, wenn ein problem auftritt, erzählt ein alter mann. Ich dachte, sie wollten uns zu schützen. »

18 christlichen familien (syrisch-orthodoxen) Mosul, flohen die zunahme des Islamischen Staates im Irak und in der Levante, zuflucht gefunden haben, in den keller der kirche Oum Nour, im stadtteil Ankawa in Erbil, Irak, am 22, juli.

Der klerus weiß, von seiner seite, was zu. Das bistum von Mosul lehnt eine einladung zu einem treffen mit einem islamischen Staat nicht wollen zusammenarbeiten, um eine gewaltsame überführung der bevölkerung. « Wir haben gewusst, dass die christen gingen vertrieben werden, bestätigt der bischof von Erbil, Bischof Bashar Warda. Es gab keine verhandlungen. Sowieso, diese leute da ‚ esh nicht verhandeln. Sie geben befehle und sie gehorchen müssen. »

in Der folgenden nacht die kämpfer wieder vor jedem haus. Nach dem aufwachen, die christen entdecken, neben dem « N » rot, mit der aufschrift « Eigentum des islamischen Staates » schwarz lackiert.

Es ist nur nach dem morgengebet am freitag, dass die anzeige übermittelt der bevölkerung, durch flugblätter und über die lautsprecher der moscheen. Die christen haben bis zum samstag, 19 juli, mittags wählen sie zwischen sich zum islam zu konvertieren, bezahlen sie eine spezielle steuer für nicht-muslime, oder aus. Die ultimative option, im falle des ungehorsams, da untergehen « mit dem schwert ».

« SIE HABEN SELBST NAHM DIE FLASCHE VON MEINEM SOHN »

« Wir haben aufgehäuft unsere sachen in die autos, erzählt Reham. Ich bin mit meinem mann und unseren beiden söhnen. Im gegensatz zu anderen, die übergeben werden am checkpoint später, haben sie nicht genommen, unser auto, aber sie nahmen das geld, das gepäck. Sie haben selbst nahm die flasche von meinem jüngeren sohn. »

Der flug ist systematisch. Die kämpfer haben aufträge. Absolut nichts, bis auf die kleidung, die sie tragen, nicht allein zu überlassen, die im exil. « Sie nahmen das geld, schmuck, handys und sogar taschen, kleidung und nahrung », erzählt ein mann. Die einzige sache, die zu entziehen scheint eine logik ist das auto, manchmal spontan, manchmal nicht. Familien haben markt einen kilometer zu erreichen checkpoint kräfte kurden.

« Wir gingen unter den letzten, die an bord eines kleinbus, zeugt von Samir. Wir waren zwölf christen, und zehn muslime. Am checkpoint, ein kämpfer befohlen hat, den christen, die ihm, geld, handys und taschen. Die muslime hatten auch angst. Der typ, der ging in den bus, der uns sagte, wir sollten zufrieden sein, dass sie uns verlassen, als ich… »

18 christlichen familien (syrisch-orthodoxen) Mosul, flohen die zunahme des Islamischen Staates im Irak und in der Levante, zuflucht gefunden haben, in den keller der kirche Oum Nour, im stadtteil Ankawa in Erbil, Irak, am 22.

Die christen aus Mosul, die behaupten, sie haben keine hoffnung, nach hause zurückzukehren. Die kurdischen behörden, die ihnen bei der installation Angelegt, das christliche viertel Erbil, und in die dörfer der christen in der region. Viele denken das exil im ausland, wie von 400 000 christen schon weg Irak seit zehn jahren.

« Doch, wir lebten zusammen, christen und muslime », erzählt ein mann, der sich entscheidet, alias« El-Mosoli », « der mann von Mosul ». « Wieder ein tag in Mosul ? » Er hebt die augen zum himmel… Die frage scheint so unpassend, zu der zeit des kalifats. Doch die tatsache, dass jedes erfordert die anonymität ist kann ein anzeichen sein, dass die hoffnung auf eine rückkehr ist nicht tot. « El Mosoli » möchte aus der kirche austreten, dreht sich um und murmelt : « Welcher mann möchte nicht wieder finden, sein land und die dort leben ? »

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- Februar 18, 2015

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