Die muslime wollen anerkannt werden und die r alit der „islamophobie“

plakat Der eid des jeu de paume "neu interpretiert" von einer menge sichtlich multikulturellen ; "eine französische familie" schön ein paar umgewandelt, verschleierte frau, mädchen die bettdecken blondinen ; und das alles unter dem slogan "Wir (auch) sind der nation" : die kampagne, mittwoch, 31 oktober, die vom Kollektiv gegen islamophobie in Frankreich (TEUER) will "dekonstruieren, die vorurteile über den islam", so der sprecher der vereinigung, Marwan Muhammad. In einem kontext, "verschlechtert sich seit zehn jahren", es geht darum, dass dieser verein wurde 2003 gegründet und beantworten häufige aussagen von politikern über den islam und den "amalgam" wiederkehrende zwischen praxis des islam und islamismus radikal.

"auf der rechten seite, die islamophobie und wird angetrieben von einem diskurs über die identität oder die sicherheit ; links, durch die förderung der gleichstellung von frauen und männern und der laizismus", erklärt Herr Muhammad. "In der öffentlichen meinung, sie ernährt sich vor allem von irrationale ängste und unwissenheit", so bewegen sich die verantwortlichen des vereins. Laut einer aktuellen umfrage FIAF, veröffentlicht von Le Figaro, 43 % der befragten der ansicht, dass die präsenz der muslime in Deutschland vertritt "eher eine bedrohung für die identität des landes, 43 % sprechen sich gegen den bau von moscheen, 63% sind gegen das tragen des islamischen kopftuchs in der straße.

wachsende BEDROHUNGEN

Parallel, erinnern an die vertreter der muslimischen, islamophobie, verstanden, nach dem TEUER, als "ein akt der diskriminierung oder gewalt gegen eine institution oder eine person, die für seinen vermeintlichen zugehörigkeit zum islam", steigt in Frankreich. Laut der beobachtungsstelle für ad-hoc-erstellt im rahmen des Rates français du culte musulman (CFCM), die handlungen und bedrohungen charakter islamfeindliche stiegen um 34 % zwischen 2010 und 2011 von 14 % in der ersten jahreshälfte 2012.

In den letzten monaten mehrere moscheen waren das ziel von vandalismus oder registrierung islamfeindliche. Für Mohammed Moussaoui, der präsident des CFCM, die besetzung der baustelle der moschee in Poitiers, die von einer gruppe der extremen rechten, die am 20. oktober, war "eine handlung, eine beispiellose härte" : "Wir befürchten, dass die weise, in der worte islamfeindlichen gibt das gefühl, dass alles erlaubt ist." Das CFCM hat klage gegen den generalsekretär der UMP, Jean-François Copé, um seinen satz auf "schokoladen-und ramadan". "Es ist notwendig, dass die frage der "islamophobie", die entweder mehr ernst genommen", meint auch Ahmed Jaballah, der präsident der Union der islamischen organisationen in Frankreich (UOIF).

Die vertreter der muslimischen gemeinschaft fordert seit mehreren jahren eine mission zur information des parlaments für die messung dieses phänomen und versuchen, sie zu bremsen. Vergeblich. Die öffentliche hand ist nur ungern zu unterscheiden, die handlungen, die islamfeindlichen rassismus im allgemeinen. Ein interministerieller ausschuss für den kampf gegen rassismus und antisemitismus, die sollte sich vor dem ende des jahres, nimmt nicht explizit berücksichtigt, die taten, die ihr.

"EIN NATIONALES PROBLEM"

Anzahl der angst der politiker vor, in anerkennung der islamophobie, werden beschuldigt, die förderung des kommunitarismus oder rechtfertigung des verbots, den islam zu kritisieren. "Wie der kampf gegen antisemitismus ist nicht die einzige sache der juden, sondern auch für die Republik, der kampf gegen islamophobie ist nicht eine frage der gemeinschaft, sondern ein nationales problem", fordert Herrn Muhammad. "Und gegen die islamophobie hat nichts mit irgendeiner willen, das verbot der gotteslästerung."

In diesem zusammenhang, eines seminars, das von der Ecole des hautes etudes en sciences sociales (EHESS) von november bis mai 2013 bietet dieses phänomen studieren. In ihrem vortrag die forscher zeigen, dass, "wenn die religiösen praktiken der muslime in Frankreich sind relativ gut bekannt französischen sozialwissenschaften, islamophobie noch nicht, die gegenstand von untersuchungen der historischen und soziologischen großen ausmaßes".

In der zwischenzeit gegen "die zunahme der verstöße gegen die gotteshäuser", Abdallah Zekri, vorsitzender der Beobachtungsstelle gegen islamophobie des CFCM fragte nach der installation von überwachungskameras vor den moscheen, wie "dies ist für die synagogen", von denen ein teil ist sicher durch die öffentliche hand seit der welle antisemitischer zwischenfälle anfang der 2000er-jahre. Das TEUER bedauert zudem, dass die opfer oder über islamfeindliche zögern, eine beschwerde einzureichen.

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- November 17, 2014

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