Ein paar tage später waren sie mehr als 100 000 demonstranten folgen der beerdigung, und skandierten : « Wir sind alle armenier, wir sind alle Hrant Dink !

 Am 19. januar 2007 aus den lokalen f & uuml r, die erste zweisprachige zeitung türkisch-armenischen nie gegründet, in der Türkei, ihr leiter und gründer Hrant Dink ermordet drei kugeln in den kopf. Ein mord in auftrag gegeben, durch den staatsapparat. In dem bestreben, zu beseitigen gegner verurteilt, sechs monate früher für « beleidigung für die türkische identität ». Ein paar tage später waren sie mehr als 100 000 demonstranten folgen der beerdigung, und skandierten : « Wir sind alle armenier, wir sind alle Hrant Dink ! » Armenier oder nicht, vereint in der schmerz und die leidenschaft des kampfes, dass in der Türkei die volle licht wird auf den völkermord von 1915 und über die verbrechen, die neufassung einer nationalen identität verzerrt durch die mutter aller lügen.

enkelin ein pionier der revolutionären linken, mitbegründer der arbeiterpartei der Türkei (TIP), Pinar Selek wuchs in Istanbul in einer mitte-links -, demokrat, also verdächtigen in den augen der macht, die incarcère sein vater seit dem putsch im september 1980. In der high school, wehrt sie sich mit der poesie der autoren verboten, dass sie placarde, aber sie geht neben anderen opfer gelöscht, wie ausgestorben, fast unsichtbar in kraft ermessen, diese Armenischen vorlegt schlecht, den status und die schuld, dass die regelung éructe in leitmotiv. Einen termin verpasst, aber der keim einer reflexion, die nicht mehr aufhören, das zu verfolgen.

Antimilitaristische, feministische

er wandte Sich an die soziologie, die junge Pinar will, « analysieren", " die wunden der gesellschaft, um in der lage sein, sie zu heilen ». Nähert alle verlassenen, die ausgeschlossen verurteilt, die straße so hinnehmen muss, neben seinen studien, seinen ersten roman, Der Heimat des Bosporus (Liana Levi, 2013) -, sie wagt es, sich der frage kurdisch. Gold, wie sie weigert sich, seine gesprächspartner auf die polizei, die sie beschuldigt wird, terroristische aktion und kerkern wurden im juli 1998, gefoltert und schließlich erweiterten ende 2000. Sein aktivismus geht gestärkt aus dieser prüfung zu öffnen sein blick. Antimilitaristische, feministische sie mitgründer, ab dem jahr 2001, der verein Amargi " im kampf gegen die gewalt an frauen -, Pinar Selek versteht jetzt, dass die geister armenier, die sie umgeben, haben ein recht auf ruhe, also der gerechtigkeit, die sanktion der Geschichte einzige in der lage, wiederherstellung der würde, die die menschheit braucht, genauso wie die Türken und Armenier.

« Was wird man, wenn man vergisst ? Man gewöhnt sich dem bösen. » Conjurant nicht, bedrohlich, wenn « der horror kann, poesie unmöglich », sie zeigt, wie hochwasser, nackt, ohne pathos, noch bombast, aus seinem bewusstsein ein drama, dass sie gelernt hat, zu eigen zu machen. Mit sensibilität und ohne ausweichen selbstkritisch auf seine lange blindheit. Aber über gerechtigkeit durch die Armenier, prangert sie die sackgassen der gewalt und gab sich der illusion hin, die wirksamkeit der gemeinsame einsatz, da sie gemessen hat, die widerstandskraft der unterdrücker. Durch seine klarheit, geht sie noch die rote linie ? « Ich mag die roten linien. Sie zeigen dir, dass du bist auf dem richtigen weg. »

« Weil sie armenier », Pinar Selek. Übersetzt aus dem türkischen von Ali Terzioglu, Ed. Liana Levi, « meinung », 96 s., 10, – euro

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- Oktober 17, 2014

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