Natürliche ressourcen : die menschheit lebt « geschaffen hat gesagt, » für den rest der ann e

schreitet Die abholzung des Amazonas.

Seit 1992 und dem erdgipfel in Rio, der NGO Global Footprint Network berechnet jedes jahr den tag, an dem der ökologische fußabdruck der menschheit übersteigt die « biokapazität » der welt, d. h. seine fähigkeit zur wiederherstellung seiner ressourcen und die aufnahme von abfällen, einschließlich der CO2-emissionen.

Für 2014, « tag der überschreitung » ist am dienstag, 19. Ab dem 20. august bis zum ende des jahres wird die menschheit leben irgendwie « auf kredit » : um weiter zu trinken, zu essen, sich zu wärmen, zu verschieben, zu produzieren, werden wir raubbau an der natur und beeinträchtigen ihre fähigkeit, sich zu regenerieren, indem sie in die bestände der natürlichen ressourcen, fischen z. b. bereits überfischt, und verschmutzung stärker, insbesondere durch das sammeln in der atmosphäre mit CO2 eines der wichtigsten treibhausgase, die für die klimaerwärmung verantwortlich ist.

ÖKOLOGISCHE SCHULDEN

die « ökologische krise » nicht mehr beschweren. Der « tag der überschreitung » wird mehr und mehr zu früh. In der mitte der 1990er jahre fiel er im november. Im jahr 2000, es war der 1. oktober.

Noch ein überschuss 1961 mit einem viertel seiner ölreserven, die nicht verbraucht, die Erde in einen fehlbetrag zu beginn der 1970er jahre. Die umstellung fällt mit dem bevölkerungswachstum der erde und der entstehung der konsumgesellschaft. Heute, nach berechnungen des Global Footprint Network, die bedürfnisse der menschheit zu überschreiten der 50% – reserven und-ressourcen, erneuerbare energie. Das heißt, es sollte einem planeten und einem halben, produzieren die ökologischen ressourcen erneuerbaren notwendig, um die förderung der abdruck der gegenwärtigen menschheit.

BIOKAPAZITÄT

In den top-fünf-ländern, die sie konsumieren mehr, findet man in China, die Usa, Indien, Brasilien und Russland. « Hat sie allein machen 50% der globale fussabdruck », betont Diana Simiu, geschäftsführerin programme zur erhaltung des WWF Deutschland. Gut, dass vierten größte verbraucher der welt, Brasilien bleibt « gläubiger » : die biokapazität unseres landes ist immer noch größer als seinen ökologischen fußabdruck. Im gegensatz dazu, die produktion mit natürlichen ressourcen, China würde, werden doppelt so stark zu erfüllen heute die nachfrage der Chinesen.

heute, 86 % der weltbevölkerung lebt in ländern, die mehr verlangen der art, dass das, was ihr ökosystem erneuern kann. Der ökologische fußabdruck der menschen in den ländern entwickelt wird, ist fünf mal größer als in armen ländern. Japan hätte, benötigen sieben mal mehr ressourcen zur befriedigung seiner aktuellen verbrauch. Der preis für das ökologische defizit zurück in die vereinigten arabischen Emirate : die reserven sollten 12,3-mal höher sind. Mit « glück » zu einer art ziemlich großzügig, Frankreich, ihrerseits würde, die natürlichen ressourcen 1,6 mal höher.

In der lage, ökologische defizit die reichen länder, die kommen ziemlich gut. « Denn sie haben die möglichkeit, exportieren, ihren ökologischen fußabdruck durch den import von lebensmitteln. In Frankreich, ein produkt von zehn enthält palmöl. Doch die palmöl-produktion ist der ursprung, das verschwinden einer million hektar wald in Indonesien, entwaldung, fördert die emission von treibhausgasen », zeigt Diane Simiu.

RESSOURCEN DER DREI PLANETEN

Nach berechnungen des Global Footprint Network, gebaut auf den geschätzten verbrauch von energie, lebensmitteln und demographische wachstum moderat, wird es dauern, bis 2050 den gegenwert der ökologischen ressourcen, erneuerbare drei planeten, um die bedürfnisse von verbrauch und absorbieren die verschmutzung. « Die kosten für die überschreitung dieser planetarischen sind nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische und menschen, indem sie wiegen bedrohung der ernährungssicherheit für die schwächsten länder », betont Diana Simiu.

« können Wir noch ambitionierte maßnahmen ergreifen und eine zukunft zu bauen, gegründet auf eine nachhaltige nutzung der ressourcen, fügt sie hinzu. Gibt es lösungen, die es ermöglicht, das problem anzugehen : weiter massiv auf erneuerbare energien, zu überdenken, urbanisierung, mobilität, steuern, recycling mehr… Aber wir müssen jetzt handeln. Als verbraucher kann man auch weniger fleisch essen, deren produktion verursacht 20-30% mehr treibhausgase als der von gemüse, und wählen sie produkte, indem sie sicherstellen, dass sie stammen aus quellen, die nachhaltig bewirtschaftet. »

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- Oktober 22, 2014

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