Vier tage nach der CSA mitgeteilt hat mehrere mahnungen für die audiovisuellen medien, für deren behandlung der terroranschläge haben sich in Paris im januar, die debatte, die durch diese kritik herausgefordert setzte sich am montag, 16. Lesen sie auch : die Absicherung der anschläge : « Was macht man ? Man stellt einen schwarzen bildschirm ? » Erste abbildung der regierung, sich auszudrücken seit donnerstag, den der minister für kultur und kommunikation, Fleur Pellerin, so hat auf i-Tv, seinen willen, « ein klarer journalisten und tv-sendern, insbesondere diejenigen, die arbeiten fortgesetzt werden.». Frau Pellerin verwies auf die gemeinsame arbeit mit den kollegen der inneren und der justiz zum « verfahren » : « wo kann man sich, wo man kann seine kameras und wie zu tun ist, welche informationen, wie die informationen zu überprüfen, die wir geben können, die im fernsehen und ohne gefahr für das leben der anderen ».In der umgebung der minister, es gibt aber an, dass die initiative will nicht « aufdringlich » und es geht vor allem darum, fragen zu beantworten, dass die medien könnten sich fragen. Ein ansatz der regierung, wird verfolgt mit großer aufmerksamkeit die journalisten von radio-und fernsehsender, die multipliziert werden seit donnerstag, den reaktionen auf die beschlüsse des obersten Rates der audiovisuellen medien.Aufschrei in den redaktionenam Freitag abend in einer gemeinsamen erklärung, die gesellschaften der journalisten von BFM-TV, France 2, France 24, i-Tv, RMC und RTL hatten prangerte eine « einstweilige verfügung stille » und « willen nicht ».früher, die nationale gewerkschaft der journalistinnen und journalisten (SNJ) entschieden, dass « die CSA behält sich das recht zu entwickeln, seine aufgaben und verwandeln sich in zensor der wellen » und spricht von einer « politischen willen, dass sie ein gag an die redaktionen ». In einer erklärung, die er der auffassung ist, dass diese entscheidung « öffnet die tür zur selbstzensur kollegen und zensur durch die hierarchien » und erinnert daran, dass « ethik » und « die moralische verantwortung, professionelle und legal » sind sache der journalisten selbst.« journalisten sind nicht der hilfsorganisationen der öffentlichen klage, erinnerte daran, von seiner seite, die Sternwarte der ethik informationen (ODI), in einer pressemitteilung. Der versuch, reduzieren diese rolle wäre gegen die grundfreiheiten, würde der zensur und selbstzensur, würde das schweigen über informationen von allgemeinem interesse wie z.b. die aktion der sicherheitskräfte, der reformvorhaben oder verhandlungen. »« Die CSA ist in seiner rolle », verteidigte am montag, Fleur Pellerin, in anlehnung an die aufgaben durch gesetz übertragen der CSA. Dienstag, den verantwortlichen für die information von radio und fernsehen sich treffen sollten, um 15 uhr im sitz TF1, um zu prüfen, ob eine gemeinsame antwort.

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- Februar 6, 2015

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